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2. Mitteilung „Insolvenz Imperial“, 09.11.2017, Linz


Da voraussichtlich mehr als 15.000 Gläubiger von der Insolvenz betroffen sein werden, stößt die sonst übliche Form der Forderungsanmeldung auf erhebliche logistische Schwierigkeiten.

 

Die Insolvenzverwaltung entwickelt daher aktuell gemeinsam mit den Mitgliedern des Gläubigerausschusses (AKV EUROPA – Alpenländischer Kreditorenverband / Kreditschutzverband von 1870 / Creditreform – Österreichischer Verband Creditreform / Insolvenzschutzverband für ArbeitnehmerInnen / Verein für Konsumenteninformation) ein Verfahren, die Insolvenzforderungen der Gläubiger einfach sowie zeit- und kostensparend auf elektronischem Weg anzumelden. An diesem System sollen sich die Gläubigerschutzverbände, der VKI und alle zur berufsmäßigen Parteienvertretung Befugten, insbesondere Rechtsanwälte, beteiligen.

 

Die Insolvenzverwaltung wird die näheren Details für die Anmeldung veröffentlichen, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, wofür noch um etwas Geduld gebeten wird. Vor diesem Hintergrund bittet die Insolvenzverwaltung auch um Verständnis dafür, dass Einzelanfragen aufgrund der Menge der Betroffenen nicht beantwortet werden können.


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